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U19 von A/O/B/H/H spielt eine bemerkenswerte Saison

Oben mit dabei: Die U19-Junioren liegen nach der Hinrunde in der Regionalliga Nord auf einem ausgezeichneten dritten Rang. Worfür das Team von Trainer Olaf Lakämper steht.

Ahlerstedt. Man mag nicht darüber nachdenken, wo der JFV nach Ende der Hinrunde stehen würde, wenn die Mannschaft nicht in den letzten Wochen vor der Winterpause „etwas geschwächelt“ hätte. So spricht der Erfolgstrainer in seinem Rückblick auch nur „von einer guten, aber keiner sehr guten Hinrunde“.

Dennoch, das Vorzeige-Team des Jugendfördervereins hat auch in dieser Halbserie ganz bemerkenswerte Leistungen gezeigt. „Wir haben oft den Teamgeist auf den Platz gebracht, tolle Spiele gezeigt – gerade auch zu Hause“, so Trainer Olaf Lakämper im Gespräch mit der „Zevener Zeitung“.

Bemerkenswerte Heimbilanz für Mannschaft von Coach Lakämper

Tatsächlich ist gerade auch die Heimbilanz des JFV beeindruckend: Sechs Spiele, fünf Siege, ein Remis (20:4 Tore), sogar Tabellenführer Holstein Kiel kann da nicht mithalten. Auswärts sieht es dagegen anders aus. Hier holte das Team aus dem Elbe-Weser-Dreieck in sechs Spielen sieben Punkte.

Zwar liegt sein Team nach der Hinrunde auf einem sehr guten 3. Platz – mit nur drei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz. Doch von der Möglichkeit, um den Nachwuchsliga-Aufstieg zu spielen, spricht Lakämper zunächst einmal nicht. „Wir haben elf Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. Das ist erst einmal wichtig“, so der JFV-Coach. „Wir wollen so schnell wie möglich den Klassenerhalt schaffen – und dabei begeisternden Fußball mit Herz spielen.“

Bei einem guten Rückrundenstart wird auch nach oben geschaut

Nachfrage: Ist der Relegationsplatz zu schaffen? „Wenn wir gut in die Rückrunde starten sollten – und das wollen wir natürlich – dann schauen wir mal, was nach oben möglich ist“, so Lakämper.

Auch Mittelfeldspieler Tjade Motzkus äußert sich ähnlich: „Wichtig wird sein, dass wir in der Rückrunde Konstanz reinbekommen, keinen Einbruch erleben, dann sehen wir mal, was nach oben hin noch möglich ist.“

Der Hesedorfer, dessen Vater Timo Motzkus unter anderem einst für den TuS Heeslingen und den Rotenburger SV spielte, gehört zu den vielen Spielern des jüngeren Jahrgangs, die sich schon in den ersten Saisonwochen im Lakämper-Team etabliert haben.

Viele junge Spieler haben sich schnell im Team etabliert

„Unsere jungen Spieler haben sich sehr schnell und gut integriert“, lobt Lakämper, der den Zusammenhalt in seiner Elf hervorhebt. „Das ist auch in dieser Hinsicht eine wirklich gute Truppe.“

Ähnlich erlebt es auch Tjade Motzkus. „Wir pushen uns gegenseitig in den Spielen – und das gilt gerade auch für die Spieler, die draußen sitzen oder nicht im Kader stehen. Das schweißt zusammen“, so der 17-Jährige. „Dazu haben wir tolle Einzelspieler: Finn Wendler zum Beispiel, Lennard Schnurpfeil oder auch Mika Herrmann, um nur drei zu nennen.“

Toller Auftaktsieg beim hoch gehandelten Eimsbütteler TV

Vor allem ein Match ist den JFV-Beteiligten noch sehr gut in Erinnerung. Gleich am ersten Spieltag gewann das Lakämper-Team beim hoch gehandelten Eimsbütteler TV mit 4:1. „Wie wir da als Team aufgetreten sind, unser Spiel auf den Platz gebracht haben, das war schon sehr bemerkenswert“, so Motzkus.

Sein Trainer verweist noch auf zwei weitere Partien, den 3:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten Niendorf, und das 1:1-Remis in Oldenburg. „Hier lagen wir schnell mit 0:1 zurück, haben über 60 Minuten in Unterzahl gespielt und uns den Ausgleich erkämpft“, so Lakämper. „Normalerweise hätten wir das Spiel sogar gewinnen müssen, haben einen Elfmeter verschossen, die Latte getroffen und weitere Möglichkeiten vergeben.“

Es gab in dieser Hinrunde auch die schlechten Tage und Abende

Es gab in dieser Hinrunde auch die schlechten Tage und Abende: Stark ersatzgeschwächt verlor der JFV das Spitzenspiel gegen den Titelanwärter Holstein Kiel mit 1:5, beim Blumenthaler SV gab es eine 0:4-Niederlage, und im Pokal schied man nach einem 2:5 bei Kickers Emden aus.

„Man darf nicht vergessen: Es ist schon sehr bemerkenswert, dass wir überhaupt in der Regionalliga eine so gute Rolle spielen“, so Tanja Schroten, sportliche Leiterin des JFV, die hinzufügt: „Das wäre schon der Wahnsinn, wenn das Team bis zum Schluss oben mitspielen könnte. Ich habe den Eindruck, das wollen die Jungs unbedingt. Die Mannschaft hat in dieser Saison wirklich die Möglichkeit, etwas Besonderes zu schaffen.“

Quelle: Stader Tageblatt / FuPa

U19 des JFV A/O/B/H/H steht im Halbfinale des Niedersachsen-Pokals

Die U19-Regionalligafußballer des JFV A/O/B/H/H haben sich als erste Mannschaft für das Halbfinale des Niedersachsen-Pokals qualifiziert. Die Elf von Trainer Olaf Lakämper gewann beim TSV Havelse mit 6:5 (2:2) nach Elfmeterschießen.

Für den JFV endete das Jahr mit einer weiteren Erfolgsgeschichte: Das Team kann nun im Halbfinale auf so illustre Gegner wie Eintracht Braunschweig, VfL Wolfsburg oder Hannover 96 treffen. „Die Mannschaft hat sich das auch nach dieser Leistung verdient“, so der JFV-Coach.

In einem intensiven, von vielen Zweikämpfen geprägten Pokalfight war es Murat Boral, der nach einem schönen Dribbling seines Sturmpartners Eren Badur aus fünf Metern das Führungstor für die Gäste erzielen konnte (25.). Dann aber folgte ein „schwacher Moment“ im JFV-Spiel. Nach einem Fehlpass im Mittelfeld spielten die Gastgeber schnell nach vorne und der gute Laurent Marmullaku erzielte noch vor der Pause den Ausgleich (35.).

Doch kurz nach Wiederanpfiff war wieder dieser „B- und B-Sturm“ der Gäste vom JFV an der Reihe, diesmal mit vertauschten Rollen: Nach einem tollen Dribbling spielte Murat Boral den starken Eren Badur frei und dieser erzielte aus kurzer Distanz das 2:1 für den JFV (50.).

Aus Flanke von Marmullaku wird plötzlich ein Torschuss

Lange hielt diese Führung. Das Halbfinale schien schon ganz nah zu sein, da gelang Laurent Marmullaku erneut der Ausgleich. Der ehemalige Nachwuchsspieler des VfL Wolfsburg schlug von Außen eine Flanke Richtung Tor der Gäste. Der Ball wurde lang und länger, touchierte den Innenpfosten und segelte ins Tor (85.). „Das war natürlich ein sehr unglückliches Gegentor“, so Lakämper.

Das Elfmeterschießen musste also entscheiden, und hier behielten die Gäste die Nerven. Murat Boral, Lenn Spremberg, der eingewechselte Mats Breitweg und Lennard Schnurpfeil trafen für den JFV. Das reichte, denn die Gastgeber vergaben gleich zwei Versuche. Einen davon konnte Keeper Leander Hoppenrath abwehren. „Schade, dass es am Ende nicht für uns gereicht hat“, so TSV-Coach Apostolos Paroglou. „Aber trotzdem ein großes Kompliment an mein Team. Wir haben uns hier gegen einen starken Gegner sehr gut verkauft.“

Quelle: Stader Tageblatt

U19 des JFV A/O/B/H/H besiegt den Tabellenführer

Überraschungscoup in Osnabrück: Die U19 des JFV A/O/B/H/H schlug in der Fußball-Regionalliga den Tabellenführer VfL Osnabrück nicht unverdient mit 1:0 (0:0). Das entscheidende Tor gelang im zweiten Abschnitt dem guten Lenn Spremberg.

Osnabrück, das war vor dieser Begegnung das herausragende Team der Liga. Der VfL hatte zuletzt vor fast genau drei Monaten ein Punktspiel verloren – damals im August am 2. Spieltag beim SV Eichede, und nun musste das Team von Trainer Kristopher Fetz die überhaupt erste Heimniederlage in der laufenden Spielzeit hinnehmen. „Wir haben uns heute auch etwas selbst geschlagen“, so der VfL-Trainer nach der Begegnung.

Der Spitzenreiter traf aber auch auf einen Gegner, der nach den eher enttäuschenden letzten Wochen eine ganz bemerkenswerte Leistung zeigte.

„Das sah heute viel besser aus als in den Vorwochen“, lobte JFV-Trainer Olaf Lakämper. „Die Jungs sind heute sehr viel gelaufen, haben es dem VfL sehr schwer gemacht.“

VfL Osnabrück vergibt die wenigen Chancen

Eine taktische Umstellung mag auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt haben. Statt Murat Boral spielte Tjark Jacobsen neben Eren Badur im Angriff.

„Wir konnten dadurch etwas aggressiver anlaufen“, so Co-Trainer André Kiencke, der auch die Rolle von Boral hervorhob. „Er hat die Entscheidung akzeptiert und sich nach seiner Einwechslung ganz in den Dienst der Mannschaft gestellt“, so Kiencke.

Noch in der ersten Halbzeit hatte der VfL die eine oder andere gute Gelegenheit gehabt. „Wir hätten durchaus mit einem 1:0, 2:0 in die Pause gehen können“, so Fetz. Doch die so stark besetzte Offensive des VfL vergab die wenigen, sich bietenden Möglichkeiten.

Der JFV ist effizienter

Anders die Gäste: Kurz nach der Pause hatte Lenn Spremberg seinen großen Auftritt. Nach einem abgewehrten Schuss von Benedix Kruse spielte Tjark Jacobsen weiter auf Spremberg und dieser erzielte aus 14 Metern das 1:0 für den JFV (55.).

Auf der Gegenseite verhinderte Keeper Leander Hoppenrath – zehn Minuten später – mit einer großartigen Parade den möglichen Ausgleich.

Dies war auch die letzte große Chance für den Tabellenführer, der in der letzten halben Stunde auf den verletzt ausgewechselten Top-Torjäger Bernd Riesselmann verzichten musste – ohne Frage eine Schwächung für das Fetz-Team.

„In den letzten Wochen haben sich bei uns ja mehrere Spieler verletzt“, so der VfL-Coach. „Da ist uns viel Qualität weggebrochen, und gegen einen starken Gegner können wir dann eben nicht mehr so gut reagieren.“

Überhaupt verdiente sich das Lakämper-Team an diesem Samstagnachmittag den Erfolg. „Das war heute eine sehr, sehr gute Teamleistung. Wir wollten heute den Erfolg definitiv mehr als der Gegner“, so Co-Trainer André Kiencke, dessen Team kurz vor Schluss noch eine weitere Chance durch Lenn Spremberg hatte, der aber an Keeper Luca Böggemann scheiterte (87.).

Quelle: Stader Tageblatt

U19 des JFV A/O/B/H/H erreicht Pokal-Viertelfinale

Der Regionalligist schlug den Außenseiter Treubund Lüneburg mit 3:1. Der entscheidende Treffer gelang Benedix Kruse in der Nachspielzeit.

Nach dem Spiel konnte man sich schon die Frage stellen: Was wäre passiert, wenn der eingewechselte Tim-Colin Morawetz im zweiten Abschnitt eine seiner beiden großen Möglichkeiten genutzt hätte? „Vielleicht hätten wir uns dann sogar noch mit etwas Glück bis zu einem Elfmeterschießen kämpfen können?“, so Treubund-Coach Jan Marc Bahrenburg.

Doch Morawetz vergab zunächst überhastet in der 70. Minute die große Chance zum 2:2-Ausgleich, und scheiterte bei seiner zweiten guten Möglichkeit – drei Minuten später – an Gäste-Keeper Leander Hoppenrath.

JFV eindeutig das bessere Team

Die Gastgeber kämpften ohne Frage gut, hielten besser mit, als es vielleicht vor dem Spiel zu erwarten war, hatten auch ihre Möglichkeiten. Doch das weitaus bessere Team stellte der Regionalligist. „Wir haben die Begegnung über weite Strecken beherrscht“, so Co-Trainer André Kiencke. „Eigentlich kann ich heute meinem Team nur eins vorwerfen: Wir sind zu fahrlässig mit unseren Möglichkeiten umgegangen.“

Dabei schien schon nach 33 Minuten alles klar zu sein. Zunächst war es Jonah Bertog, der nach einer schönen Kombination das 1:0 für den Favoriten erzielte. Es folgte der Anstoß. Die Gäste erkämpften sich sofort wieder den Ball und Tjark Jacobsen traf keine Minute nach dem Führungstor aus acht Metern erneut für den JFV.

2:0 für den Regionalligisten. Was sollte nun noch passieren? Noch so einiges. Wieder nur zwei Minuten später bekamen die Gastgeber einen Freistoß am JFV-Strafraum zugesprochen. Dieser wurde von der Mauer abgefälscht und während die Gäste-Spieler zu langsam oder gar nicht reagierten, bekam Simon Volpe den Ball zugespielt und erzielte das Anschlusstor. „In dieser Szene haben wir kollektiv geschlafen“, so Kiencke.

Großartiges Freistoßtor in der Nachspielzeit

Im zweiten Abschnitt blieben die Gäste überlegen, erspielten sich immer wieder Möglichkeiten. Doch das wohl vorentscheidende dritte Tor wollte einfach nicht fallen. Und es hätte sogar noch deutlich unangenehmer für den Favoriten kommen können. Doch weitere Ausgleichsmöglichkeiten sollte Treubund nicht mehr bekommen.

Auf der Gegenseite entschied schließlich Benedix Kruse mit einem großartigen Freistoßtor vom rechten Strafraumeck die Begegnung in der Nachspielzeit. „Das war nochmal ein richtig schöner Treffer“, lobte Kiencke, der nach der Begegnung von einem verdienten Weiterkommen sprach.

Für das Viertelfinale hat Kiencke einen ganz besonderen Wunsch: „Ein Heimspiel gegen Hannover 96 mit unserem ehemaligen Kapitän Patrich Böhmker in ihren Reihen.“

Quelle: Stader Tageblatt

Aufsteiger A/O/B/H/H überrascht weiter in Regionalliga-Spitzengruppe

Der nächste Sieg in der Regionalliga für die U19-Mannschaft des JFV A/O/B/H/H. Was passiert da eigentlich gerade?

Von Andreas Meier

Der Regionalligist schlug den SV Eichede auswärts mit 4:1 (3:1). Nach sieben Spieltagen gehört das Team von Trainer Olaf Lakämper als Aufsteiger zu den Spitzenteams der Liga, rangiert auf Platz drei – mit nur einem Punkt Rückstand zum Tabellenführer Eimsbütteler TV.

Und die Lakämper-Elf spielte ja nicht gegen irgendwen, sondern gegen den direkten Tabellennachbarn Eichede, der ebenfalls hervorragend in die Saison gestartet ist. Aber die Elf von Trainer Thomas Runge war in dieser Begegnung ziemlich chancenlos.

Verdienter Sieg gegen direkten Tabellennachbarn

„Wir haben hier verdient verloren – auch in der Höhe“, so Co-Trainer Niclas Warsteit, der einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Teams so zusammenfasste. „Wir haben praktisch gegen eine Männermannschaft verloren.“

Bereits zur Pause führten die Gäste durch Eren Badur (8.), ein durchaus umstrittenes Handelfmetertor von Murat Boral (37.) und einen weiteren Boral-Treffer (45.) mit 3:1.

Das zwischenzeitliche 1:2 hatte nach einem Badur-Fehlpass Phil Wyludda erzielt (40.). Nach der Pause gelang Louis Helwig mit einem schönen Freistoßtor das 4:1 (82.).

„Wir waren körperlich dominant, präsent in den Zweikämpfen. Das war eine sehr überzeugende Leistung“, lobte JFV-Coach Olaf Lakämper.

Tabellenführer weiterhin mit makelloser Bilanz

Der sechste Sieg in Folge: Auch die U17 des JFV sorgt – wenn auch eine Liga tiefer – weiter für Furore, schlug in der Niedersachsenliga den VfL Osnabrück II mit 5:3 (2:3).

Luca Daginnus und Finn Wendler, sie mischen die Liga weiterhin auf. Im Spiel gegen Osnabrück erzielten beide gemeinsam die fünf Treffer für das Höft-Team.

Es war aber alles andere als einfach gegen die Petersen-Elf. „Das war schon ein wildes Fußballspiel“, so JFV-Trainer Lukas Höft. „Der VfL war wirklich ein sehr starker Gegner.“

Zur Pause führten die Gäste nach Treffern von Jakob Völkerding (9.), Arda Ermis (15.) und Eduard Cotor (40.) sogar mit 3:2. Auf der Gegenseite hatten die schon genannten Daginnus per Kopf (12.) und Finn Wendler (15.) getroffen.

„Im zweiten Abschnitt hat meine Mannschaft einen guten Charakter gezeigt, und nach dem 3:3 hatten wir das Momentum auf unserer Seite“, so Höft. Diesen erneuten Ausgleich hatte Luca Daginnus erzielt (48.).

Danach war wieder Wendler-Zeit. Der JFV-Angreifer traf zunächst nach einer schönen Vorlage von Phillip Wilkens zum 4:3 für sein Team (64.). In der Schlussminute folgte noch – nach einer Vorarbeit von Tyler Hellfeier – das 5:3, ebenfalls durch Wendler.

Quelle: Stader Tageblatt

U19: Spannende Begegnung in Hamburg

Die U19 des JFV A/O/B/H/Heeslingen gastiert am Sonnabend, 13 Uhr, in der Fußball-Regionalliga beim Bundesliga-Absteiger Eimsbütteler TV.

Die U19 des JFV A/O/B/H/Heeslingen gastiert am Sonnabend in der Fußball-Regionalliga beim Bundesliga-Absteiger Eimsbütteler TV. Die Begegnung in Hamburg beginnt um 13 Uhr.

Die Gäste aus dem Elbe-Weser-Dreieck sind als Aufsteiger großartig in die Saison gestartet, führen nach drei Spieltagen sogar die Tabelle an. „Am Sonnabend wird sich zeigen, wie gut wir wirklich sind“, so JFV-Coach Olaf Lakämper, der in der Hansestadt möglicherweise auf den angeschlagenen Eren Badur verzichten muss. Zudem ist der Einsatz von Benedix Kruse fraglich.

Die Lakämper-Elf trifft in Hamburg übrigens auf einen guten, alten Bekannten – Florian Schütt. Der ehemalige JFV-Akteur gehörte auch zur ETV-Elf, die am vergangenen Wochenende, trotz eines verschossenen Elfmeters und eines Eigentors, den hoch einzuschätzenden JFV Nordwest mit 3:2 bezwingen konnte. „Das war eine ganz knappe Angelegenheit“, so ETV-Coach Phil Nabaoui, der auch am Sonnabend eine interessante Partie erwartet.

„Der Gegner ist ja super in die Saison gestartet“, so Nabaoui, dessen Team aus den ersten drei Spielen sechs Punkte holte. „Unser Ziel am Sonnabend wird, wie in jeder Begegnung, sein, dass wir versuchen, unser Potenzial maximal auszuschöpfen“, so Nabaoui weiter, dessen Team ohne große Personalsorgen in dieses Spitzenspiel geht.

Quelle: Zevener Zeitung

U17 von A/O/B/H/H übernimmt Tabellenspitze

Pflichtaufgabe erfüllt. Die U 17 des JFV A/O/B/H/H hat sich im Waldstadion gegen FT Braunschweig mit 6:1 durchgesetzt. Dem Fußball-Niedersachsenligisten reichte eine gute zweite Halbzeit, hat damit die Tabellenführung übernommen.

Von Manfred Krause

Die Mannschaft von Coach Lukas Höft machte vom Anpfiff weg Druck und erspielte sich gute Abschlüsse. Doch Kevin Müller und Luca Daginnus ließen in der Anfangsviertelstunde zwei Hochkaräter ungenutzt. Dann verlor Matti Neumann, der als Sechser agierte, die Kugel im Mittelfeld und die Gäste erzielten in der JFV-Drangphase das 1:0 durch Malte Kawalec (21.). „Wir hatten schon unsere Probleme gegen einen tief stehenden Gegner“, räumte Höft ein.

Doch der JFV zeigt eine gute Reaktion

Zunächst scheiterte Phillip Wilkens mit einen Distanzschuss. Dann schoss Sturmspitze Finn Wendler per Doppelpack eine 2:1-Halbzeitführung heraus. Den Treffer zum 2:1 leitete Außenbahnspieler Wilkens nach einem sehenswerten Tempolauf aus der eigenen Hälfte ein.

Nach dem Wiederanpfiff sorgte ein spielfreudiges Mittelfeld um Luca Daginnus, Jonas Lüdemann und Wilkens für Einbahnstraßen-Fußball. Das überfällige 3:1 erzielte Philipp Ron (49.). In der Folgezeit verpassten Wilkens und Wendler das mögliche 4:1 (53./55./56.). „Wir haben in der zweiten Halbzeit endlich die Lücken gefunden“, betonte Lukas Höft. Die Weichen auf Sieg stellten endgültig Luca Daginnus, nach Flanke von Jonas Lüdemann, und Niklas Ellerwald über eine super Kombination zum 5:1 (68./72.).

„Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben gute Chancen liegen lassen. Nach der Pause war es ein Spiel in eine Richtung und wir haben verdient gewonnen“, fand der Bargstedter Leif Reetz, der vergeblich auf seinen Einsatz wartete. Und von der Bank das 6:1 durch Kevin Müller sah (72.).

Der neu zusammengestellte Kader der U17 hat große spielerische Qualität, wurde bisher aber nicht wirklich gefordert. Das anstehende Heimspiel gegen den JFV Calenberger Land (17. September) wird zum ersten Härtetest.

Quelle: Stader Tageblatt / Zevener Zeitung

U17: Gelungener Saisonauftakt für den JFV

Toller Saisonauftakt: Die U17 des JFV A/O/B/H/Heeslingen gewann das erste Saisonspiel in der Niedersachsenliga mit 4:0 (3:0) bei Vorwärts Nordhorn.

SV Vorwärts 0:4 JFVA/O/B/H/H

Mehr als zehn Stunden war das junge JFV-Team am Sonnabwend für dieses eine Spiel unterwegs – ein langer Fußballtag. „Es hat sich aber gelohnt”, so Trainer Lukas Höft. Vor allem in den ersten 30 Minuten spielten die Gäste unheimlich stark auf und gingen durch einen Lupfer von Luca Daginnus in Führung (23.).

Fünf Minuten später erhöhte Finn Wendler nach einer schönen Vorarbeit von Phillip Wilkens auf 2:0. Und auch den dritten Treffer – durch erneut Luca Daginnus – bereitete Wilkens vor (32.). „Nach diesem 3:0 war das Spiel praktisch durch”, so Trainer Lukas Höft. “Das Team hat im zweiten Abschnitt Tempo rausgenommen, zwei, drei Gänge zurückgeschaltet.”

Trotzdem blieb der JFV überlegen, erspielte sich noch weitere gute Möglichkeiten, und in der 68. Minute erzielte Luca Daginnus mit einem schönen Freitstoßtor aus 19 Metern genau in den Winkel seinen dritten Treffer. Nordhorns Trainer Fabian Buitkamp sprach nach dem Spiel von einer „hochverdienten Niederlage”. „Wir haben heute gegen eine Mannschaft verloren, die einfach die bessere Spielanlage hat. Der JFV hat heute gezeigt, warum das Team zu den Topfavoriten der Liga gezählt wird.” (am)

Quelle: Zevener Zeitung / FuPa